han och noch mie2019-01-22T09:59:08+00:00

Unsere Zugleitung

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Zuganmeldung

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v. l. n.r. Christoph Mantey, Detlef Greis, Joachim Krotki

Die Sitzungspräsidenten

Sitzungspräsidenten Manfred Rohte & Wolfgang Krupp

Liebe Freunde des „heimeschen Fastelovent´s“!

Wir freuen uns mit Euch auf eine jecke und, in diesen Jahr, etwas längere Session 2018 / 2019.

Auch in diesem Jahr sind unsere Sitzungen wieder gespickt mit vielen tollen Sitzungshöhepunkten die zum feiern in unserer guten heimeschen „Stube“ – der Landskroner Festhalle – einladen!

Neben den beliebten Kinder- und Seniorensitzungen gilt unser Augenmerk natürlich auch in diesem Jahr, einem der Höhepunkte des Heimeschen Fastelovent´s: Der großen Prunksitzung am 16. Februar 2019 !!

Dann treffen wieder einmal unsere besten regionalen Karnevalisten auf „die Jecken der Nachbarstadt – Köln “ um gemeinsam mit Euch zu lachen, zu tanzen und das Leben zu feiern. Ganz nach unserem persönlichen Motto:

„Kum los me fire – ob heimesche Art “.

Wir freuen uns auf viele Besucher zu unseren tollen Sitzungen,

in deren Organisation wir viel Liebe und Herzblut gesteckt haben

und stoßen schon mal an auf „Unsere närrischen Landskroner“ !

Prost und dreimol „Heimesche Alaaf“

Wolfgang Krupp & Manfred Rothe

Eure Sitzungspräsidenten

De Heimesche Boore un Fründe

Die „Heimesche Boore un Fründe“ sind die Showtanzgruppe des Senats. Ursprünglich in der Session 1997/1998 ausschließlich aus Senatoren der KG „Närrische Landskroner“ gegründet, um den Verein mit einem Auftritt auf den Sitzungen zu unterstützen und die kameradschaftlichen Bindungen innerhalb der Kooperation zu stärken und zu intensivieren. Die Boore waren von Ihrem Erscheinungsbild her eine Persiflage auf die in früheren Jahrhunderten verhassten französischen Besatzer und die unbeliebten Preußen. Im Laufe der Jahre haben sich die Boore aber zu einer Showtanzgruppe der besonderen Art entwickelt. Wie der neue Name schon sagt, hat die Truppe sich nicht nur in tänzerischer, sondern auch in personeller Hinsicht gewandelt. Vor der Session 2013/2014 standen die Boore personell vor dem Aus. So wurde bei einem Treffen beim „Hommel“ die Idee geboren, doch die Töchter bzw. Enkelinnen der Senatoren mit ins Boot zu nehmen. Nach ein paar Anrufen noch am selben Abend war klar:

Aus den „Heimesche Boore“ werden die „Heimesche Boore un Fründe“

Fünf Mädels waren spontan bereit, in der Truppe mit zu machen. Diese  Umstellung von ausschließlich doch schon etwas reiferen Herren auf eine tolle Mischung aus Jung und Alt brachte natürlich auch eine Änderung der tänzerischen Darbietungen mit sich. Waren die „alten Boore“ doch eher etwas behäbig in Ihren Bewegungen, so wandelten sie sich jetzt in eine schmissige Showtanzgruppe vom allerfeinsten. Besonders stolz sind die „Heimesche Boore un Fründe“ darauf, dass sie nun schon seit Jahren drei Generationen in einer Tanzgruppe harmonisch miteinander vereinen und auch mittlerweile auf den Bühnen außerhalb von Heimersheim gern gesehene Gäste sind.

Die drei Tötsche von der Ahr

Die drei Tötsche von der Ahr: Michael Gäb, Klaus-Peter Danko, Marcus Robrecht

Manch einer wird sich in der letzten Session gefragt haben, warum nennen sich die drei Tötsche denn nach den Ortsteilen Heimersheim, Heppingen und Neuenahr.

Beim ersten Senatsklaaf hat unser damaliger Prinz Marcus I., in völliger Unkenntnis der Lage, den ehemaligen Prinzen Klaus-Peter (Sepp)  Danko als Heppinger bezeichnet.  Leider konnte dieser ihn als amtierende Tollität nicht, wie es in seiner Jugend bei so einem Fauxpas üblich gewesen wäre, mit ein paar Ohrfeigen von seiner Meinung abbringen. Für alle ist es allerdings bis heute vollkommen unverständlich, dass  einer aus dem Heimersheimer Geschlecht derer von Hartmann/Kikel und Robrecht, nicht weiß, dass de Sepp ein gebürtiger Heimersheimer ist. (Geburtsort und auch heutiger Wohnort: Ringstr. 32 Heimersheim) So ging dieser dann verbal zum Gegenangriff über und bezeichnete ihn als Neuenahrer. (Geburtsort von Markus Robrecht: Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr). Dies hielt ihn jedoch nicht davon ab, den Ärmsten in der Folgezeit weiter als Heppinger zu bezeichnen. Die gegenseitigen Frotzeleien nahmen im Laufe der Zeit solche Ausmaße an, dass die Idee geboren wurde, damit in die Bütt zu gehen. Allerdings hat der „Neuenahrer“ bekanntermaßen immer eine große Klappe, aber wenn es drauf ankommt, wird er nicht mehr gesehen. Erst als das karnevalistisches Urgestein Michael Gäb aus dem Geschlecht derer zu Groß und Gäb zu den Zweien stieß, kam „die Robbe“ aus der Nummer nicht mehr raus. Direkt nach der Session haben die drei sich dann getroffen und ohne fremde Hilfe ihre Rede geschrieben. Für sie war es wichtig, dass sie nicht nur einen Kalauer nach dem anderen raushauen, sondern mit kleinen Spitzen ihre Heimatstadt und auch sich selbst, auf die Schippe zu nehmen. Als die Rede fertig war, wurde sie unserem Reiner Groß vorgestellt und als dieser sie soweit in Ordnung fand, begaben sich die drei ans einstudieren. Es hat den Micha und den Sepp viel Geduld, Nerven und etliche Kisten Bitburger gekostet, bis sie sich dann auf der Proklamation erstmals mit dem Neuenahrer auf die Bühne trauen konnten. Sie wissen natürlich, dass es beim ersten Mal noch einige Ecken und Kanten gab, aber sie haben sich die Kritik angehört und werden sich bemühen, es von Jahr zu Jahr noch besser zu machen.

Die Elferatsfrauen

Die Elferratsfrauen ursprünglich aus den Ehefrauen der Elferräte hervor gegangen. Im Laufe der Zeit haben Sie sich aber zu einer lockeren Gruppe entwickelt, die nach allen Seiten offen ist. Sie treffen sich das ganze Jahr über in unregelmäßigen Abständen zu geselligen Runden. Ihr Hauptaugenmerk aber legen Sie jedes Jahr wieder auf den Heimersheimer Karnevalsumzug, wo Sie immer wieder als Fußgruppe mit den buntesten und aufwendigsten Kostümen die Narren faszinieren und aus dem Heimersheimer Straßenkarneval nicht mehr weg zu denken sind.